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Russland

Statement Axel Klose

A. Klose                                         Heeke,  den 08.08.2018
1. Vorsitzender
Im Wellbrock 81
49594/ Alfhausen OT-Heeke
Tel.: 05464- 2295
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Verleihung des Verdienstordens am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Ein „Nachruf“ – Die Wurzeln des Lebenswerkes vom D. Q. aus Heeke
Zu kurz gekommen bei diesem Festakt in der Gaststätte „Zum Alten Pauker“

Was für tolle Statements aus den verschiedenen Generationen – nun veröffentlicht auf der Homepage.

Danke, Danke, Danke!
Thank you, Thank you, Thank you!
Спасибо, спасибо,  спасибо!

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Statements

Ansprache A. Kreutzer:DSCF5504

Lieber Axel,

zu Deinem Bundesverdienstkreuz gratulieren wir Dir ganz herzlich!

Was aber ist denn nur das Besondere an Axel?

Fürs „Modeln“ reicht es ja nun ganz offensichtlich nicht mehr!

Als Fernsehstar bist du auch nicht mehr angesagt!

Und bei „Lets- Dance“  bist du auch nicht mehr dabei!

Aber du hast viele andere Vorzüge, die in unserer heutigen Gesellschaft so notwendig sind.

Ich habe mich immer sehr gefreut, wenn Du jede Woche bei mir im Büro vorbeigekommen bist. Man konnte sich mit Dir jedes Mal toll unterhalten, und ich war sehr beeindruckt, welchen  imposanten Werdegang Du im Laufe Deines Lebens gemacht hast. Du hast mir erzählt, dass Deine Mutter  die Familie allein durchbringen musste, da Dein Vater als Oberst Leutnant in Gefangenschaft war. Ihr hattet nur das notwendigste zum Leben, Luxus gab es für euch nicht. Aber ich denke, dass Dich diese Phase besonders geprägt hat, Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe,  immer zu leben. Genau diese Werte fehlen in unserer Gesellschaft,  und daher benötigen wir dringend Vorbilder wie Dich. Beeindruckend war für mich auch Dein weiterer  Werdegang, denn Du warst ja schon als Jugendlicher  in unterschiedlichen Jugendgruppen als „Europäer“ unterwegs. Du hast dich schon in ganz jungen Jahren für Europa engagiert, genau das Engagement, das heute wieder so wichtig geworden ist. Auch Deine Zeit bei der Bundeswehr  war von Hilfsbereitschaft geprägt, denn Du hast immer erzählt, dass ihr bei unterschiedlichen  Hilfseinsätzen  engagiert ward. Dann aber hast du deine Berufung gefunden, nämlich als Lehrer  in unterschiedlichen Schulen. Sport und Geschichte waren Diene „Lieblingsfächer“, denn dort konntest Du am besten Deine Erfahrungen weitergeben. Du hast „Verschiedenheit“ immer als ganz große Chance für die Schüler gesehen, und es bereitete dir immer große Freude, jeden Schüler/in ganz individuell zu fördern. Dein „Meisterstück“ war aber das große Schulprojekt „Zirkus der Kulturen“, wo es Dir in ganz besonderer Weise gelungen ist, Inklusion, Integration, Schulformübergreifend und Klassenübergreifend und Länderübergreifend zu arbeiten. Keine Schule hätte jemals ein so komplexes Projekt umsetzen können, du hast es jedes Mal wieder  geschafft, jedes Jahr noch mit einer Steigerung!
Wir wünschen dir, lieber Axel, für Deine Zukunft ganz viel Gesundheit, weiterhin so viel Energie für neue Projekte, und wir sind sehr dankbar für Deine Langjährige Freundschaft!


Vielen Dank, Charlotte, Daniela und Axel Kreutzer


 

Als Axel Klose vor über 40 Jahren als Lehrer nach Sögel kam, hat er nicht nur die Schullandschaft, sondern auch den Freizeitbereich in Sögel deutlich belebt.
Er hat in den traditionellen Vereinsstrukturen einen „Bann für Mädchen“ gebrochen  - die bis dato kaum eine Möglichkeit hatten sich außerhalb von Turnen sportlich zu betätigen, denn wie in so vielen dörflichen Strukturen kam auch in Sögel nach Fußball (damals für Mädchen leider noch nicht zugänglich) erst einmal lange gar nichts. Und mit der Gründung der Leichtathletiksparte beim SV SigiltraSögel, später LG Hümmling, wurde ein nie dagewesenes Spektrum an sportlichen Möglichkeiten geboten.

Schnell wuchs die Zahl der Mitglieder an und die ersten Wettkämpfe standen ebenfalls schon nach ganz kurzer Zeit auf dem Plan.
Da waren die ersten Crossläufe, ich erinnere mich an voll besetzte Reisebusse mit einer singenden und sehr ambitionierten Schar an Kindern, die darauf brannten endlich den Startschuss zu hören, an einen Ofen, der irgendwo in der Prärie bei Rütenbrock stand, an dem wir uns dann wärmen konnten, gefrorene Barthaare während der Silvesterläufe in Sögel…, unsere Kolonnenfahrten an unzähligen Wochenenden mit dem sehr individuellen undefinierbar grünem „Klosemobil“ an vorderster Front.
Für uns Aktive war es natürlich sehr wichtig und auch motivierend immer gute oder gar Bestleistungen zu bringen, doch für Axel war es auch immer oberste Priorität, alle mitzunehmen, es stand nicht die Förderung einzelner an oberster Stelle, Ziel war es immer eine große Gemeinschaft zu bilden. Nach den Wettkämpfen hat er es immer verstanden, alle Athleten zu würdigen, auch wenn es mal nicht so erfolgreich lief – jeder einzelne von uns hatte immer das Gefühl ein wichtiges Mitglied einer Mannschaft zu sein! Der Ausdruck „Teambuilding“ war damals noch nicht in aller Munde, trifft es aber sicher ganz gut.

Seine stetige Motivation war ein Beitrag zur Entwicklung von Zielen / Ehrgeiz – in kleinen Schritten etwas Großes erreichen, Selbstwertgefühl zu erfahren, Stolz und Teamgeist zu entwickeln. Und das nicht nur auf sportlicher Ebene. Wer es zugelassen hat, konnte dadurch auch vieles auf die eigene persönliche Entwicklung übertragen.
Wir hatten regelmäßige Trainingslager mit allen verschiedenen Altersstufen, wobei auch immer andere Aktivitäten zum Ausgleich angeboten wurden – ich denke da gerne an die tollen Kajaktouren,die wir in Verden an der Aller gemacht haben zurück.

Von außen betrachtet lag der Fokus sicherlich auf der sportlichen Entwicklung, eine wichtige Begleiterscheinung war jedoch in jedem Fall die persönliche Weiterentwicklung eines jeden einzelnen.
Ich persönlich, habe mich im Erwachsenenalter sehr häufig gefragt, was wohl aus mir geworden wäre, hätte es diese Phase in meinem nicht Leben gegeben. Für mich war dieser Lebensabschnitt außerordentlich wichtig und prägend, der Sport, die stetige Motivation, auch die oft so unliebsame Ausdauerarbeit haben damals Struktur in mein Leben gebracht und bildeten somit  extrem wichtigeGrundlagen/Beiträge zu meiner persönlichen Charakterentwicklung und –stärkung, von denen ich auch heute noch profitiere! Und ich bin mir sicher, dass es vielen meiner damaligen Vereinskameraden und Kameradinnen ähnlich geht.
Daher gilt – ob nun bewusst oder unbewusst –die meisten von uns, und sicherlich nicht nur die Sportler sondern alle die wir hier sitzen und auch diejenigen, die es heute nicht geschafft haben- wir alle profitieren noch heute von Axels Aktionismus, er hat uns nachhaltig geprägt!!!

Nachhaltig ist auch wieder so ein Stichwort, von dem ich glaube, dass es ihm sehr am Herzen liegt.
…. Und es hat Wirkung gezeigt in Sögel dadurch, dass es bis heute jemanden gibt, der das Vereinsleben weitergeführt hat, immer noch die Jugend trainiert, auch die Senioren bei der Stange hält und selber ebenfalls noch aktiv ist ---- Titus
… und zweitens, nachdem er seinen Fußabdruck in Sögel hinterlassen hatte, hat er offensichtlich hier in Fürstenau / Alfhausen und Umgebung, durch die verschiedenen weiteren Projekte, die vielleicht nicht mehr in erster Linie das Ziel haben: höher schneller weiter…. sondern Aktivitäten und ein Gemeinschaftsgefühl unter Einbeziehung unterschiedlichster Kulturen, Umwelt und Natur zu etablieren.


Ein ganz großes Dankeschön also – stellvertretend von uns Dreien (Marion, Thea und Beate) für dein ungewöhnliches fortdauerndes Engagement und vielen Dank, dass wir bei diesem besonderen Ereignis dabei sein durften.

 

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Hallo, wir sind Natalie und Hanna, Schülerinnen der IGS Fürstenau und vielleicht noch nicht die längste Zeit ein Teil des "Zirkus der Kulturen", jedoch könnten wir, wie der Ordensträger immer so schön sagt, ein ganzes Buch über unseren Axel Peter Heinz Klose schreiben.

Ob Indianer, deutscher Vater oder Projektleiter: Axel gibt immer sein Bestes, um die Menschen um ihn herum glücklich zu machen und kümmert sich um sie. Ein Beweis dafür sind natürlich seine weltberühmten, selbstgemixten Marmeladen, die er bei jeder Gelegenheit an seine Vereinsmitglieder verteilt. Außerdem kriegt jeder, der es schafft, alle Zutaten zu erraten direkt einen Marmeladenvorrat für die nächten Monate!

Dazu schafft Axel es durch seine Projekte, Menschen aus unterschiedlichen Nationen zusammenzubringen. In den sogenannten Ländergruppenpaarfamilien findet man genau das, was der Name verspricht. Familie. Die familiäre Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen und der Workshops spricht ebenso für die Projekte. Denn hier entstehen Verbindungen, die auch nach Ende eines Lagers weiterhin bestehen bleiben.

Das Ergebnis eines Lagers sind also zunächst tolle Präsentationen der Gruppen rund um das Thema Menschenrechte, ganz nebenbei entstehen dabei Freundschaften, das andauernde Fernweh nach Russland und manche von uns finden sogar die große Liebe.
Eigentlich ist alles was wir sagen wollen: Danke, Axel! Danke für die schöne Zeit, danke für die vielen Menschen, denen wir dank dir begegnet sind, danke für die Möglichkeiten die du uns gibst, uns individuell in deinen Projekten weiterzuentwickeln. Danke, dass du unser Axel Peter Heinz Klose bist.

Für all das, was du erreicht hast, hast du dir den Bundesverdienstorden definitiv verdient.
Und da wir es nicht oft genug sagen können: DANKE!!!

 

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Rede von Klemens Wolf zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des
Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland am 5. Mai 2018 um 18.00 Uhr
im Restaurant „Zum Alten Pauker“ in  Alfhausen durch Landrat Dr. Lübbersmann


Ich begrüße Frau Bürgermeisterin Droste, Herrn Landrat Dr. Lübbersmann,
alle Vertreter aus Politik und  Verbänden, liebe Freunde, liebe ehemalige Kollegen der IGS Fürstenau, liebe Jugendliche aus dem Zirkus der Kulturen,  alleweiteren Gäste  und besonders grüße ich dich, lieber Axel mit deiner Familie am heutigen Ehrentag.


Schon seit längerem hatte ich überlegt, Axel Klose für den Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland vorzuschlagen. Ich war  bis zu meiner Pensionierung vor  fünf Jahren an der Integrierten Gesamtschule in Fürstenau als Lehrer tätig, dort lernte ich Axel  1981 als meinen neuen Kollegen kennen. Er war zunächst Fachbereichsleiter Freizeit, ich arbeitete im Freizeitausschuss mit ihm zusammen. Mich faszinierte von Anfang an sein außerordentliches über seine beruflichen Pflichten hinausgehendes Engagement für die Schüler, Eltern, Kollegen und  das Projekt Schule – Verein. Ich unterrichtete in seinen Klassen. In besonderer Erinnerung ist mir eine dreiwöchige Abschlussfahrt mit seiner 10. Klasse mit Bus, Zelten und eigenem Küchenzelt durch Griechenland, zum Teil in den Ferien. Der Kunstlehrer Malte Ewert war mit  Axel in allen Projekten sehr eng verbunden, er produzierte mit Jugendlichen stets eindrucksvolle Kunstwerke, die zum Teil noch heute existieren, z.B. die Schrottkunst vor Axels Haus.Vor 31 Jahren gründete er mit Kollegen den Verein für Natursport und Kunst Hase Ems e.V., dessen 1. Vorsitzender er bis heute ist, vor 19 Jahren   den „Zirkus der Kulturen“, vor 18 Jahren das Projekt der deutsch-russischen Freundschaft mit der Universität in Perm ( Ural ) in Russland und vor 13 Jahren zusammen Dr. Axel Kreutzer, dem ehemaligen Schulleiter der Paul-Moor-Schule,das Projekt „Gelebte Inklusion“ und vor zwei Jahren begann die Zusammenarbeit mit syrischen und irakischen Flüchtlingskindern und Jugendlichen der IGS Fürstenau, die ebenfalls in Projekten mitarbeiteten.

Ich habe an zahlreichen Sommer- und Winterlagern, die als Zeltlager am Alfsee, in Bersenbrück, in Damme und in Fürstenau oder im Winter im Naturfreundehaus bei Winterberg durchgeführt wurden, mit gearbeitet. Axel  bildete ältere Schüler als Jugendleiter und Rettungsschwimmer aus, die zusammen mit Studenten von der Universität in Perm die jüngeren Schüler betreuten. Auch habe ich an mehreren Russlandprojekten in Moskau, Jekatherinburgund Perm teilgenommen.
In besonderer Erinnerung ist mir ein unfreiwilliger Gefängnisaufenthalt im Jahr 2005 in Weißrussland, wo wir wegen Missverständnissen in Transitvisaangelegenheiten mit den Schülern aus dem Nachtzug geholt und für eine Nacht inhaftiert wurden. Seitdem fliegen wir nach Moskau und fahren von dort mit der transsibirischen Eisenbahn nach Perm.

Wir bewarben uns mit den Projekten von Axel Klose bei zahlreichen Wettbewerben und gewannen viele Preise. Ich selbst fuhr mit Vlada, Marina und Schülern 2012 nach Frankfurt am Main, wo wir den 3. Platz als Juniorbotshafter von UNICEF erreichten.

Axel  ist nun 77 Jahre alt und seit 12 Jahren pensioniert. Trotzdem organisierte er weiter zusammen mit anderen Kollegen seine Projekte. Ich war seit  seinem Ruhestand der Kontaktlehrer an der IGS Fürstenau. Nach meinem Ausscheiden aus dem Schuldienst sorgte  der Kollege Arne Spiering für Kontinuität.

Axel  hat sich auch in gegenwärtig politisch schwierigen Zeiten um die deutsch-russische Freundschaft verdient gemacht durch die Fahrten nach Russland und die Einladung russischer Studenten nach Deutschland.
 In den Lagern waren fremde Kulturen und die  Weltreligionen Judentum, Islam, Christentum, Buddhismus und Hinduismus immer mein Thema als Religionslehrer, aber es ging auch um Bürgerkriege, Fluchtbewegungen und Kinderrechte. Jugendliche aus Deutschland, Russland und arabischen Ländern lernten sich durch Workshops zu diesen Themen, aber auch durch Akrobatik, Jonglieren, Kajak Fahren, Skilaufen, Kunst und Musik besser kennen und  verstehen. Insofern leistete diese Arbeit gerade in der gegenwärtigen Zeit einen Beitrag zur gegenseitigen Toleranz und zum Frieden.

Aus diesen Gründen haben die stellvertretende Vereinsvorsitzende Gertrud Birkholz und ich  im Jahr 2016 Axel Klose für den Bundesverdienstorden vorschlagen. Einige von euch, die Axels Projekte sehr gut von innen kannten, weil sie an den Lagern und Russlandprojekten teilgenommen haben, haben durch überzeugende Stellungnahmen unseren Antrag unterstützt. Wir danken euch dafür. Besonders danken wir auch dem ehemaligen Bürgermeister Wübbolding und der jetzigen Bürgermeisterin Droste von Alfhausen, die unseren Antrag mit voller Unterstützung über die Niedersächsische Staatskanzlei an das Bundespräsidialamt weitergeleitet haben. Wir wünschen euch allen einen unvergesslichen heutigenTag der besonderen Art.

 

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Als Vorstandmitglied der Sportregion Osnabrück Stand und Land e.V. sowie als Vorstandsmitglied des Kreissportbundes Osnabrück-Land e.V. entsende ich die Grüße der Vorstände und beglückwünsche dich, Axel, zur Verleihung des Bundesvierdienstkreuzes.

Als im Vorstand des Kreissportbundes bekannt wurde, dass diese Verleihung ansteht, waren Alle der Meinung „Axel hat es verdient!“. Unser Dank geht aber auch an Klemens Wolf, der diese Verleihung initiiert hat. „Das haben Sie richtig gemacht, Herr Wolf!“

Axel Klose traf ich das erste Mal Ende der 90-er Jahre in Hannover. Persönlich war ich beim LSB für den Breitensport und somit auch für den Schulsport zuständig. Axel beschrieb mir seinen Vereinen, den Verein für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V.“, die Aktionen des Vereins und vermittelte mir, dass „der Verein der Erfinder der Kooperation von Schule und Verein wäre. Der LSB hätte es mit seinem Aktionsprogramm nachgemacht.“ Zum Abschluss erhielt ich eine ca. 4 cm dicke Jahresdokumentation.

Das Vereinskonstrukt, die Verbindung von Sport, Natur und Kunst, die Jugendbildungmaßnahmen, die Verknüpfung der Aus- und Fortbildung von Jugendleiterinnen und Jugendleitern mit einer Freizeit und einer internationalen Begegnung verbinden, zeigten mir schon damals, dass dieser Verein und insbesondere Axel Klose besonders sind. Heute würde man sagen: innovativ.

Diese innovativen Lehrgänge sorgten aber auch für Probleme bei der Abrechnung, da sie „nicht üblich, nicht normal“ waren. Wir haben aber alles im Sinne des Vereins geschafft.

Die Förderung von jugendlichem Engagement stand und steht im Mittelpunkt der neueren sportiven Aktivitäten von Axel Klose. Unzählige Jugendleiterinnen und Jugendleiter wurden im Nordkreis aus- und fortgebildet. Unsere Sportjugend, die Sportjugend Osnabrück-Land, brauchte gar nicht mehr aktiv werden.

Ganz besonders möchte ich die deutsch-russische Freundschaft mit der Universität Perm erwähnen.

Perm und der LandesSportBund Niedersachsen sind partnerschaftlich verbunden. Man besucht sich gegenseitig mit einer Delegation. Axel Klose mit seinem Verein für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V. erfüllt diese Kooperation mit Leben. Junge Menschen aus Russland werden in die Aktionen des Vereins mit einbezogen, man verbringt viele Stunden miteinander, Freundschaften entstehen. Und, man besucht auch die russischen Freunde in Perm.

Lieber Axel, nochmals im Namen der Sportregion Osnabrück Stadt und Land e.V., des Stadtsportbundes Osnabrück, vertreten durch Heiko Brüning, und des Kreissportbundes Osnabrück-Land, vertreten durch Waltraud Stegmann und Marianne Weisemöller, die herzlichsten Glückwünsche zum Bundesverdienstkreuz.

Alfhausen, 05.05.18

 

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Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande
des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
an Herrn Axel Klose
am 05.05.2018 um 18:00 Uhr
in der Gaststätte „Zum alten Pauker“,
Alte Schulstraße in Alfhausen

Sehr geehrter Herr Klose,
liebe Familie Klose,
sehr verehrte Frau Bürgermeisterin Droste,
sehr geehrter Herr Wübbolding,
sehr verehrte Antragsteller,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

Orden sind ein kleines Dankeschön der Ge-sellschaft für große Verdienste.Auf diese Wei-se werden Menschen ausgezeichnet, die sich über vieleJahre in herausragender
Weise für das Gemeinwohl engagiert haben und dieses ernst nehmen – so wie Sie, sehr geehrter Herr Klose.

Ich freue mich daher, dass ich heute die Ehre habe, Ihnen für Ihr ganz persönliches Enga-gement zu danken und Ihnen hierfür das Ver-dienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschlang überreichen zu dürfen. Dieses haben Sie von unserem Bundespräsidenten Herrn Walter Steinmeier bereits am 26.02.2018 verliehen bekommen.

Erlauben Sie mir jedoch vorher noch etwas Allgemeines zum ehrenamtlichen Einsatz zu erzählen:

Unsere Gesellschaft ist nach wie vor auf Bür-gerinnen und Bürgerangewiesen, die über
ihre tägliche Pflichterfüllung hinaus eigene-Interessen zurückstellen, um sich dem Ge-meinwohl zu widmen und sichfür unsere Ge-sellschaft einsetzen. Meist geschieht das En-gagement getreudem Motto „Tue Gutes und sprich nicht darüber“. Eine noble Einstel-lung,die auf sympathische Weise konträr zu heute gängigen Verhaltensweisensteht. Oft ist die Selbstdarstellung nämlich wichtiger, als die tatsächlich erbrachtenLeistungen.

Viele gute Taten von Mitbürgern bleiben so oft unentdeckt. Gott sei Danknicht immer. Heute dürfen Sie, sehr geehrter Herr Klose, erfahren, dass Ihr Wirken nichtunbemerkt blieb, sondern geschätzt und gewürdigt wird.Denn gleich darf ich Ihnen das Verdienstkreuz am Bande desVerdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen.

DasBundesverdienstkreuz ist die höchste Anerkennung, die dieBundesrepublik Deutschland zu vergeben hat.Vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde der Orden gestiftet und am 19. September 1951 erstmalig an Franz Brandl verliehen, der als Bergmann arbeitete und bei einem Wasser-einbruch in etwa 300 Metern Tiefe zwei Kolle-gen das Leben rettete. Der Orden sollte zudem Leistungen würdigen, die dem Wiederaufbau des Vaterlandes dienten. Heuss wollte all diejenigen auszeichnen, die zum friedlichen Aufstieg Deutschlands beitragen würden.

Heute, Jahrzehnte später, geht es nicht mehr um den Wideraufbau unseres Landes. Heute geht es in erster Linie um ehrenamtliches
Engagement, um den Einsatz für das Ge-meinwohl. Neben der Familie und dem stres-sigen Berufsalltag noch Zeit zu finden um „Gutes zu tun“, das verdient Anerkennung. Das gilt heute ganz besonders, da immer häu-figer beide Partner berufstätig sind und damit die häuslichen Aufgaben dann in der freien Zeit beider Partner erledigt werden müssen.
Beim Verdienstkreuz handelt es sich heute daher um eine Auszeichnung, die für beson-dere Leistungen auf politischem, wirtschaftli-chem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtli-chem Gebiet verliehen wird.

Gemeinsinn, Sachkenntnis, Tatkraft und unei-gennütziges Engagement im Dienste der All-gemeinheit sind nur einige der Voraussetzun-gen zur Verleihung der Verdienstorden.

Sehr geehrter Herr Klose,
dass Sie diese Kriterien erfüllen, steht außer Zweifel. Daher möchte ich nun zu Ihrem En-gagement kommen, für dass Sie heute ge-würdigt werden:

Seit über 50 Jahren engagieren Sie sich im Bereich des Sports und seit 30 Jahren setzen Sie sich auch im Rahmen der Kultur und der Völkerverständigung ein.

Seit den 1960er Jahren waren Sie Mitglied des DLRG Fürstenau e. V. und haben von 1963 bis 1965 das Amt des Ersten Vorsitzenden wahrgenommen. Bis heute setzen Sie sich sehr für die Ausbildung von Schwimmern und Rettungsschwimmern sowie die Lehr-scheinausbildung bei der DLRG ein.

Als Sie von 1960 bis 1972 als Zeitsoldat beim Panzergrenadierbataillon in Fürstenau tätig waren, haben Sie die dortige Sportgruppe ge-leitet. Auch während Ihres anschließenden Studiums an der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe in Münster haben Sie sich im Bereich des Sports aktiv eingebracht. So ha-ben Sie Sportstudenten im Kajak und Rudern ausgebildet und waren an der Veranstaltung mehrerer Sportprojekte in Münster beteiligt.

Daran anschließend sind Sie im Sportverein SigiltraSögel 1920 e.V. ehrenamtlich tätig ge-worden. Von 1975 bis 1981 haben Sie hier die Funktion als Jugendwart ausgeübt. Des Wei-teren waren Sie maßgeblich an der Neugrün-dung einer Leichtathletikgruppe beteiligt und waren hier und im Handball als Trainer
tätig.

In diesem Rahmen setzten Sie sich auch sehr für die Bildung einer Leichtathletik-Gemein-schaft aus allen Mitgliedsvereinen der Umge-bung ein. 1978 konnte so die Leichtathletik-Gemeinschaft Hümmeling in Sögel ins Leben gerufen werden, wo Sie für drei Jahre das Amt des Ersten Vorsitzenden innehatten. Im Anschluss daran wurden Sie Mitglied bei der Spielvereinigung Fürstenau, wo Sie nach nur einem Jahr wieder die Aufgaben des Jugend-wartes wahrgenommen haben.

Sehr geehrter Herr Klose,
seit 1981 bis zu Ihrem Eintritt in den Ruhes-tand 2006 waren Sie als Lehrer an der Integ-rierten Gesamtschule Fürstenau tätig. Hier haben Sie zunächst die Leitung des Fachbe-reiches Freizeit wahrgenommen, wo dank
Ihres Einsatzes zahlreiche Sport- und Natur-projekte entstanden. 1983 wurde so die IGS-Wassersportgruppe als Mitgliedssparte der Spielvereinigung Fürstenau gegründet und im gleichen Jahr erstmals die Jugendleiterausbil-dung an der IGS angeboten.

Im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit haben Sie dann 1984 das Kooperationsmodell „Schule und Verein“ entwickelt.

Aus diesen Projekten entwickelte sich der Verein Natursport und Kunst Hase-Ems e. V. (VNKHE), der 1987 gegründet wurde. Seitdem sind Sie Erster Vorsitzender des Vereins. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen haben Sie zahlreiche Begegnungen und interkulturelle Bildungsmaßnahmen für Schü
lerinnen und Schüler mit dem Ziel organisiert, fremde Kulturen und Religionen kennenzuler-nen. Hierzu betreiben Sie vor Ort, auf regiona-ler Ebene, aber auch international intensive Netzwerkarbeit mit verschiedenen schulischen und außerschulischen Institutionen.

Im Verein für Natursport und Kunst Hase-Ems e. V. haben Sie verschiedene Projekte ins Le-ben gerufen, wie 1999 das Netzwerk „Zirkus der Kulturen“, 2000 die „Deutsch-russische Freundschaft“ mit der Technischen Universität in Perm, 2006 die Initiative „Gelebte Inklusion – vorsichtig herantastend“ zusammen mit der Paul-Moor-Schule in Bersenbrück und 2015 die „Arabisch-russisch-deutsche Freund-schaft“.

Als herausragendes Projekt ist der „Zirkus der Kulturen“ zu benennen, der eine alternative und individuelle fördernde Unterrichtsform für Kinder und Jugendliche außerhalb der Schul-zeit ist. Der Natursport und Kunst Hase-Ems e. V. bietet dazu Sommer- und Winterlager, Workshops sowie Vor- und Nachbereitungs-seminare an und organsiert Fahrten nach Russland.

Bei den verschiedenen Projektveranstaltungen werden jüngere Schülerinnen und Schüler von den älteren bei unterschiedlichen interkul-turellen Aktionen angeleitet. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, ihre Umwelt anders zu er-leben, zu hinterfragen und neu zu entdecken. Sie setzen sich ganzheitlich mit Themen aus Gesellschaft, Politik und Umwelt auseinander, entwickeln eigene Ideen und individuelle

Lösungsmöglichkeiten. Bei den einzelnen Pro-jektarbeiten übernehmen die älteren Schüle-rinnen und Schüler Verantwortung für ihre Gruppe. Mit Unterstützung ausgebildeter Ju-gendleiter und Fachleute lernen sie, die Grup-pe zu organisieren, zu betreuen und sich mit Problemen sowie dem Verhalten anderer Menschen auseinanderzusetzen. Die älteren Schülerinnen und Schüler haben die Möglich-keit, sich in verschiedenen Bereichen fortzu-bilden und können die Jugendleitercard (auch „Juleica“ genannt) erwerben.

In diesem schulfreien Umfeld können sowohl die jüngeren als auch die älteren Kinder und Jugendlichen Fähigkeiten, die im Unterrichts-geschehen weniger oder auch nicht zum Tra

gen kommen, entdecken, zeigen und weite-rentwickeln. Dies fördert sowohl ihr Selbstbe-wusstsein als auch ihr Sozialverhalten, da sie als Teil einer Gemeinschaft die Möglichkeit haben, auf das Geschehen Einfluss zu neh-men.

Die erfolgreiche und nachhaltige Arbeit des Vereins für Natursport und Kunst Hase-Ems e. V.  ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden. So erhielt er beispielsweise 2003 den ersten Platz im Wettbewerb „Juleica-freundliches Niedersachsen“ des Landesjugendrings Niedersachsen e. V. und 2006 den Umweltpreis unter dem Motto „Umwelt-Jugend-Freizeit“ der Niedersächsischen Um-weltstiftung. 2009 war der Verein niedersäch-sischer Sieger des Integrationspreises „Res-pekt“ der Bundesregierung.

Sehr geehrter Herr Klose,
dies alles ist unter anderen Ihr Verdienst und doch ist hiermit noch nicht Schluss. So bringen Sie sich auch noch in der Arbeit des Kreissportbundes Osnabrücker Land e. V. ein und waren von 2008 bis 2012 Vorsitzender des Sportausschusses.

Die Vielfältigkeit Ihres Engagements und die Projekte selbst unterstreichen Ihren Taten-drang und Ihre Kreativität.
Ich hatte das Vergnügen, das selbst miterleben zu dürfen. Ich erinnere mich sehr gut an die Ausrichtung des Zirkus der Kulturen zu einer Zeit, als ich noch Samtgemeindebürgermeister in Bersenbrück war.
Sie sind einfach ein großartiges Organisati-onstalent. In kürzester Zeit hatten Sie alles aufgebaut und der Zirkus konnte starten. Auch wenn ich zwischenzeitlich Zweifel hatte, ob Sie wohl pünktlich fertig werden.

Ihre Dynamik durften wir einmal mehr auch in der Vorbereitung der heutigen Veranstaltung erleben. Sie waren fest davon überzeugt, Sie müssen die Organisation am besten selbst in die Hand nehmen, damit alles klappt.

Dieses Gute haben Sie freiwillig gemacht und dafür außerordentlich viel Zeit investiert: Zeit in den Dienst der Allgemeinheit, der Gesellschaft unseres Landes gestellt. All das unterstreicht: Sie haben das Bundesverdienstkreuz, welches ich Ihnen gleich übergeben darf, mehr als verdient.

Vorher möchte ich mich aber noch bei Ihrer Familie und ganz besonders bei Ihren Kindern bedanken:
Seit Ihrer Kindheit haben Sie maßgeblich dazu beigetragen, dass Axel Klose all seine eh-renamtlichen Leistungen erbringen konnte. Vielleicht haben Sie ihn damals nicht aktiv un-terstützen können, mussten aber oft auf ihn verzichten, wenn er mal wieder für seine Ver-eine oder Projekte unterwegs war. Das war für Sie sicherlich nicht immer leicht, aber nicht zu-letzt wegen dieser Unterstützung hat er all seinen Aufgaben, Funktionen und Tätigkeiten nachgehen können. Dafür gilt auch Ihnen mein aufrichtiger Dank!

Kommen wir nun aber zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes: Mit der Verleihung dankt Ihnen, sehr geehrter Herr Klose, die Bundesrepublik für Ihr jahrzehntelanges  En-gagement in den Bereichen des Sports, der Kultur und der Völkerverständigung. Ich freue mich daher, Ihnen im Namen unseres Bun-despräsidenten Walter Steinmeier das Ver-dienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreichen zu dürfen.

Zugleich überbringe ich die Glückwünsche der Niedersächsischen Landesregierung. Ganz besonders möchte ich Ihnen aber auch die Glückwünsche des Landkreises Osnabrück aussprechen, der stolz darauf ist, einen Mann wie Sie unter seinen Mitbürgerinnen und Mit-bürgern zu
wissen.

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Statements und Ansprachen zur Verleihung

5. Mai 2018, AlfhausenDSCF5558
Verleihung des Bundesverdienstkreuzes


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Familie Klose,
lieber Axel,

manche Menschen sind wie Sterne. Sie leuchten und strahlen, sie ziehen andere Menschen heran. Ich habe Glück in meinem Leben gehabt, dass Axel Klose zu meinem persönlichen Stern und zu meinem Mentor geworden.

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Hinweise zur Ordensverleihung

Hallo ihr Lieben aus Nah und Fern,

Was für eine tolle Ordensverleihung liegt hinter uns!! Ein Ereignis, was man nicht wieder vergisst. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die daran teilgenommen haben.

Nun  einige Hinweise, die noch wichtig sind:

  1. Presseartikel:

Der Presseartikel der Reporterin mit den fünf Fotos haben wir jetzt ja auf unserer Homepage auch veröffentlicht. Wir möchten aber diesen Artikel noch mit euren Eindrücken ergänzen. Tolle Statements sind ja auf dieser Feier vorgetragen worden! Diese konnten ja nicht alle in diesem Presseartikel erwähnt werden.

Es wäre ganz lieb, wenn ihr mir bis Ende des Monats noch einen kurzen Bericht über euren Vortrag per Mail zuschicken könntet.

Es geht vor allen Dingen um die Statements vom KSB, Klemens, Jürgen Binia, Axel Kreutzer, Beate Rossbach, Hanna und Natalie, Arne und natürlich auch von Vlada.

Toll wäre es natürlich auch, wenn weitere Teilnehmer/innen mir noch in kurzer Form ihre Eindrücke mitteilen könnten. Wir planen auch noch einen Artikel für die Ems-Zeitung zu formulieren, damit auch die Hümmlinger erfahren, was tatsächlich sich hier ereignet hat.

  1. Thanksgiving Wochenende:

Wie ihr ja wisst, planen wir auf dem Jugendzeltplatz in Ankum in der Zeit vom Freitag, den 28.09 bis Sonntag den 30.09. unser Thanksgiving Wochenende unter dem Motto:

„Wir erinnern und sagen Danke!“ mit einem Festakt „Zirkus der Kulturen: Nicht nur die deutsch-russisch-arabische Freundschaft – für immer!“

Die Russen sind jeweils zwei Übernachtungen vorher und nachher in den Gastfamilien. Ein Aufenthalt also vom Mittwoch, den 26.09. bis Dienstag, den 02.10.

Der Freitag, der 28.09. ist ja für die Schüler/innen der letzte Schultag vor den Herbstferien. Wichtig für alle ist noch einmal in den verschiedenen Generationen die Werbetrommel zu rühren, um auch den Leuten noch ein Chance zu bieten, die jetzt nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen konnten. Wir haben dann ja noch einiges vor…

  1. Fotos:

Wir ihr ja wisst, hat Helmuth ständig fotografiert, 100 Fotos sind dort entstanden. Diese Fotos werden wir uns mit einem kleinen Kreis an einem Wochenende (Termin wird noch bekannt gegeben) ansehen wollen. Auch hier für diese tolle Leistung schon mal ein dickes Dankeschön!

  1. Hinweise für die nur Homepagebesucher/innen:

Schon für die Teilnehmer-Adressaten/innen dieser doch sehr ungewöhnlichen Ordensverleihung ist es nicht immer einfach, selbst durch den ständigen Mailkontakt zu sortieren, wer gehört nun zu welcher der elf Teilnehmer/innen - Generationen, noch dazu in welcher Funktion!?

Namentlich nur genannt auch auf unserer Homepage wurden ja nur die Namen der Personen mitgeteilt, die diese Ordensverleihung mit ihren Statements „auf den Weg gebracht haben“.

Wichtig jedoch ist der Hinweis für alle nicht nur Homepagebesucher,

„Verdient haben für mich jedenfalls diesen Orden auch die Schüler/innen, Sportler/innen, Pfadfinder/innen, Studenten/innen mit ihren Eltern, Verantwortungsträger/innen in den verschiedenen Projektphasen, schulische und außerschulische Unterstützer/innen unserer internationalen Bildungsmaßnahmen in Russland und in Deutschland, die Verwendungsgeber/innen der verschiedenen Institutionen und natürlich auch die Soldaten, die ich 12 Jahre lang in unterschiedlichen Funktionen betreut habe.“

Ganz gleich in welcher Funktion sie nun in den verschiedenen Generationen mitgearbeitet haben.

In den verschiedenen Statements aus den jeweiligen Generationen wurden sie ja auch namentlich erwähnt. In einer Schweigeminute wurde auch an die Personen, die bereits gestorben, beziehungsweise nicht mehr, aus welchen Gründen auch immer, zurzeit nicht erreichbar sind, gedacht.

Auch die Wettbewerbserfolge wurden ja nicht erwähnt. Bis Mitte Juni werden wir wohl alle Unterlagen erhalten haben, um, mit den entsprechenden Fotos versehen, auch die gesamte Entwicklung der einzelnen Generationen entsprechend zu würdigen.

Wie wir immer zu sagen pflegen, soweit erst einmal und hoffen auf eine kongeniale Zusammenarbeit.

Liebe Grüße,

Natalie und Axel

Verleihung vom Bundesverdienstkreuz

Zirkus der Kulturen
Alfhausen: Bundesverdienstkreuz für Axel Klose
Von Judith Perez - aus dem Bersenbrücker Kreisblatt vom 06.05.2018 (Quelle)

Bundesverdienstkreuz für A. Klose

Axel Klose, bekannt durch sein Netzwerk „Zirkus der Kulturen“, wurde am Samstagabend in der Gaststätte „Zum alten Pauker“ in Alfhausen durch Landrat Michael Lübbersmann mit dem Bundesverdienstkreuzausgezeichnet.

Alfhausen. Sichtlich gerührt und mit Tränen in den Augen stand er da und nahm das Bundesverdienstkreuz von Michael Lübbersmann, stellvertretend für den Bundesspräsidenten Frank-Walter Steinmeier, in Empfang. „Jeder Mensch hat einen Stern am Himmel, der ihm leuchtet und ihm den Weg zeigt. Du bist mein Stern und dafür danke ich dir“, hatte seine „russische Tochter“ Vladislava Reinhardt ihn mit ihrer sehr persönlichen Rede gerührt. 2008 sei sie mit 22 Jahren zum ersten Mal nach Alfhausen gekommen. Sie wohnte bei „Axel“, wie ihn alle nennen und sprach kein Wort Deutsch. Die beiden verständigten sich auf Englisch. „Er hat mich mit seinen Projekten rund um Natur, Sport, Kunst und Kultur so beeindruckt, dass ich mein Studium in Deutschland beendet habe und heute hier in einem internationalen Unternehmen arbeite. Dabei hat mir Axel, mein deutscher Vater, das Wichtigste beigebracht: Respekt, Toleranz und interkulturelle Zusammenarbeit“, schloss sie ihre Rede, bevor sich die beiden herzlich umarmten.
Zirkus der Kulturen

Reinhardt, die mittlerweile mit einem Deutschen verheiratet ist, brachte das auf den Punkt, für das sich Klose seit Jahrzehnten im „Zirkus der Kulturen“ engagiert. Er veranstaltet mit Kindern und Jugendlichen Freizeitlager in Deutschland, Russland und anderen Ländern. Dabei werden die Älteren zunächst mit der Jugendleiter-Ausbildung (Juleica) qualifiziert, um dann die Jüngeren in Workshops anzuleiten. Dabei gelingt es ihm, ganzheitlich die Bereiche Körpereinsatz - Sport, Umweltthemen, wie Wasseruntersuchungen, Kunst, Bilder werden gemalt, und Kultur, denn, verschiedene Kulturen begegnen sich, zu verbinden. Landrat Michael Lübbersmann überreichte dem 77-Jährigen „Un-Ruheständler“, wie er sich selbst nennt, für sein ehrenamtliches Engagement im Namen der Bundesrepublik das Bundesverdienstkreuz. Es ist für Klose bereits der zweite Orden. Als 21-jähriger Soldat rettete er unter Einsatz seines eigenen Lebens Ertrinkende und vom Wasser Eingeschlossene bei einer Flutkatastrophe und erhielt dafür den sogenannten Sandsackorden.
Von Überlebenskampf geprägt

Die Kindheit des in Göttingen geborenen Klose war geprägt vom Überlebenskampf der Mutter mit ihren Kindern – der Vater war als Oberleutnant nach dem Zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft. Einer seiner Leitsätze ist, „da, wo das Leben aufhört, beginnt das Überleben“. In Zeltlagern bringt er Jugendlichen unter anderem bei, selbst Feuer zu machen. Er selbst konnte schon als Achtjähriger Feuer mit nassem Holz anzünden und hatte deshalb bei den Pfadfindern den Namen „Feu“, für Feuer, erhalten. Ganze Wochen schipperte er mit Jugendlichen auf einem Floß und reiste meist mit dem Zug oder Rad bis nach Perm, in Russland. „Einmal landete er mit seiner Gruppe sogar für eine Nacht in einem russischen Gefängnis“, berichtete, sein langjähriger Weggefährte und mittlerweile pensionierter Lehrer der Integrierten Gesamtschule Fürstenau (IGS), Klemens Wolf. Wolf war es auch, der vor zwei Jahren den Antrag beim Land Niedersachsen für die Auszeichnung stellte.

Bürgermeisterin von Alfhausen, Agnes Droste, bedankte sich ebenfalls im Namen der Bundesrepublik für sein Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit. „Als Bürgermeisterin und Mutter sage ich Danke für das, was Sie geleistet haben. Wir sind stolz, einen Weltbürger wie Sie, hier in Alfhausen zu haben. Klose erhielt die Auszeichnung in der Gemeinde Alfhausen, weil hier sein Wohnort liegt, obwohl eine Vielzahl seiner Projekte in Fürstenau beheimatet sind, wo er lange als Lehrer an der IGS tätig war. So wie Michael Johanning, der als Vertreter der Samtgemeinde Bersenbrück gratulierte und fragte „Woher nehmen Sie diese Energie, Herr Klose, verraten Sie mir ihr Geheimrezept?“, standen viele Mitstreiter und Weggefährten an diesem sonnigen Abend an Kloses Seite und sahen respektvoll zu ihm auf. Klose selbst sagte zu seiner Auszeichnung, „es ist genauso euer Verdienst, wie meiner, dass ich diese Auszeichnung erhalte – danke!“ Und, „ja, es ist schon etwas Besonderes“.


Bitte beachtet unsere "Hinweise zur Ordensverleihung"

 

Bundesverdienstkreuz für A. Klose

Bundesverdienstkreuz für A. Klose

Bundesverdienstkreuz für A. Klose

Bundesverdienstkreuz für A. Klose

 

Weitere Bilder zur Verleihung

Timetable D.Q. aus Heeke

Timetable D.Q. aus Heeke

Axel Peter Heinz Klose

Geb. am 29.01.1941 in Göttingen

Wurzeln:

  1. Mütterlicherseits: Fürstenwalde- Brandenburg (ehemals DDR)
  2. Väterlicherseits: Oberwiesenthal- Niederschlesien (heute Polen)

75 Jahre sein Lebenswerk

„Wir bewegen Jugend- Jugend bewegt Gesellschaft“

„Wir müssen zu den alten Lehren zurückkehren, wenn wir…

…die Natur noch retten wollen“ (Seattle; Indianerhäuptling)

Die Lebensetappen:

  • Kriegs- und Nachkriegszeit
  • Zeitsoldat- Studium
  • Lehrer in Sögel/ Hümmling
  • Lehrer in Fürstenau an der IGS
  • Ein Leben im „Unruhestand“

29 Jahre Verein für Natursport und Kunst Hase- Ems e.V. àGründer und 1.

               Vorsitzender

17 Jahre Zirkus der Kulturen- Die Schule der besonderen Art

16 Jahre Deutsch- Russische- Freundschaft

11 Jahre gelebte Inklusion- vorsichtig herantastend

 

 

 

  • Kriegs- und Nachkriegszeit

1945:

  • Der Vater geht als Oberstleutnant und Kommandeur des 82- Infanterie- Regiments in Göttingen beim Engländer in Gefangenschaft
  • Prägend für Bruder und Schwester in den Nachkriegsjahren der Überlebenskampf mit der Mutter
  • Prägend auch der Entnazifizierungsprozess des Vaters
  • Prägend auch der frühe Tod der Mutter; Schwester blieb im siebten Schuljahr und Bruder im neunten Schuljahr „sitzen“!
  • Familienersatz für den Bruder die Mitgliedschaft im Stamm „Adlerhorde“ des Bundes Deutscher Pfadfinder

àSein Pfadfindername „Feu“ (Feuer); er war schon als achtjähriger in der Lage auch ein Feuer mit nassem Holz anzuzünden! Auch noch heute beheizt er sein Haus mit einem Holzfeuer!

  • Bis 1960 in jeder freien Minute in Deutschland und in Europa mit den Pfadfindern zu Fuß, mit der Bahn oder mit dem Fahrrad unterwegs!
  • Zeitsoldat- Studium

1960- 1972:

  • Zwölf Jahre Zeitsoldat im Panzergrenadier Bataillon 332 in Fürstenau
  • In dieser Zeit auch Vertrauensmann der Unteroffiziere des gesamten Bataillons; Einsatz für die Rechte nicht nur der Unteroffiziere
  • Höhepunkt eine Fahrt mit seinem Panzergrenadier- Zug als Feldwebel für eine Woche nach Berlin bei den dortigen freien Pfadfindern auch in enger Verbindung mit den Eltern seiner Soldaten (Anlage 1)
  • Als Oberfeldwebel nach 12 Jahren entlassen worden
  • In Reserveübungen, dann schon als Lehrer, die Fortsetzung seiner militärischen Lehrgänge als Offizier und Kommandeur eines Jägerbataillons als Major der Reserve.

Ereignisse während seiner Dienstzeit als Zeitsoldat:

  1. 1964: Heirat; 2 Kinder aus erster Ehe
  2. 1962:Mitbegründer des Pfadfinderstammens „Armin“ in Fürstenau; ein Verein der noch heute besteht.
  3. 2016: Es ist ein gemeinsames Sommerprojekt mit dem Netzwerk „Zirkus der Kulturen“ auf dem Jugendzeltplatz in Ankum geplant
  4. Im Urlaub mit den Pfadfindern in ganz Deutschland und Europa unterwegs (mit dem Fahrrad, der Bahn oder zu Fuß) (Anlage2)
  5. Für drei Jahre auch Vorsitzender der DLRG- Fürstenau. In dieser Zeit wird auch ein Lehrgang zum Erreichen des Lehrerscheins für die Rettungsschwimmausbildung in der 4. Kompanie des Bataillons durchgeführt (Anlage 3)
  6. Viele Wochenendtouren zu Fuß und im Kajak mit seinen Unteroffizierskollegen einschließlich der Familienmitgliedern durchgeführt

Studium

1973- 1975: Studium an der Pädagogischen Hochschule in Münster

  • Fächerkombination: Sport- Mathematik und Geschichte/Politik
  • Drei Jahre ein Leben im Wohnwagen auf einem Campingplatz in Greven
  • Mitglied im ASTA; Mitorganisator verschiedener Sportgroßprojekte in Münster
  • Ausbildung von Sportstudenten/innen im Kajak und Rudern
  • Wissenschaftliche Arbeit mit einem Professor „Zur Integration von „Gastarbeitern“ in NRW“ im Auftrag des westfälischen Fußballverbandes
  • Abschluss des Studiums mit Auszeichnung
  • Lehrer in Sögel/ Hümmling

1975- 1981: Als Grund- und Hauptschullehrer erst am Gymnasium u.a. als Fachleiter Sport tätig, danach an der Realschule in Sögel und auch parallel dann als pädagogischer Seminarleiter für Grund- und HauptschullehrerInnen in der zweiten Ausbildungsphase verantwortlich

  • Mitglied im Sportverein Sigiltra Sögel, dort tätig als

(1) Leichtathletik- Trainer und (2) Handballtrainer

  • Aktion: Neugründung einer Leitathletikgruppe; Informationsgang durch alle Haushalte
  • Von Null auf Hundert: Training in allen Altersklassen
  • 1978-1979:Gründung einer Leichtathletik- Gemeinschaft Hümmling aus allen Mitgliedsvereinen der Umgebung (Anlage 4)
  • Innerhalb von fünf Jahren zweitstärkste - vom Leistungsniveau gesehen - Leichtathletikgruppe nach dem OSC im Bezirk Weser- Ems
  • Erfolgreiche Handballmannschaft der Frauen und Männer
  • Aufstieg der Frauenmannschaft bis in die Landesliga
  • Erfolge mit den Leichtathleten auf Landes- und Bundesebene
  • Kein einfacher Abschied von der LGH in Sögel; die von ihm ausgebildeten ÜbungsleiterInnen in den Dörfern setzten die Ausbildung in ihrem Orten eigenständig fort!!
  • Lehrer in Fürstenau an der IGS (Anlage 5)
  • 1981: Herr Klose kommt als Freizeitleiter an die IGS- Fürstenau
  • Seit 1981 trainieren und starten auch die Sögeler Leistungssportler/innen für den Bersenbrücker Leichtathletik-Kreis. Die Breitensportausbildung in der Leichtathletik Sparte der Spielvereinigung Fürstenau wird aktiviert (Anlage 6)
  • 1981- 1987: Die erste Schülergeneration „Von Nullbock auf Hundert“ oder „Sport und Umwelt- Umwelt ist noch mehr- Sport und Kunst z.B.“ (Beuys)
  • 1983: Gründung der „IGS- Wassersportgruppe“ als Mitgliedssparte der Spielvereinigung Fürstenau
  • 1984- 1987: Im Freizeitbereich der IGS- Fürstenau wird das Kooperationsmodell „Schule und Verein“ entwickelt.
  • 1986-1987: „Da läuft was ab“ – Dritter Platz beim von der dsj ausgeschriebenen Wettbewerb (Anlage 7)
  • 1987: -   Gründungsjahr des Vereins für Natursport und Kunst Hase- Ems e.V.
  • Das Kooperationsmodell „Schule und Verein“ wird veröffentlicht:
  • KM- Niedersachsen
  • Reg. im Land Niedersachsen
  • LSB/DSB

                             Von den Institutionen werden Dankesschreiben erhalten - 1996

                               veröffentlichen KM/Nds. und LSB ihr Konzept „Schule und Verein“;

                               beinahe identisch mit dem IGS- Konzept

  • 1983: Erste Juleicaausbildung an der Schule. Hoher Besuch vom LSB am Prüfungstag. Die Absolventen gestalten einen „Tag der offenen Schule“! Seit diesem Tag darf man die Juleicaausbildung in Eigenregie gestalten!!
  • 1987- 1993: Die zweite Schülergeneration
  • unter dem Motto „Wo das Leben aufhört, beginnt das Überleben“
  • Entwicklung des Konzeptes MOBILES PROJEKTLAGER ARGO, kurz MPL- ARGO, den griechischen „Argonauten“ nachempfunden. (Anlage 8)
  • Einmalig in Deutschland im Rahmen des Modells…

  

         …SCHULE UND VEREIN UND…

                              

Das gesamte Equipment lagert bei verschiedenen außerschulischen und schulischen Bildungseinrichtungen und kann von diesen kostenlos genutzt und ausgeliehen werden.

So z.B.:                -     Skilanglaufausrüstung: Naturfreundehaus Mollseifen

                             -   Umweltausrüstung: Umweltlernstandort „Haseniederung“ Alfhausen

  • Kajaks: DLRG- Bersenbrück
  • Musikausrüstung: u.a. Marienstift Schwagstorf
  • Zirkusausrüstung: u.a. Paul- Moor- Schule Bersenbrück
  • v.a.m.
  • Aktiver Einsatz für den Umweltschutz; 200 Obstbäume werden gepflanzt und gepflegt in der Region Alfhausen/ Heeke
  • 1993: Beginn einer zweiten Ehe. Zwei Kinder aus zweiter Ehe. Alle vier Kinder unterstützen den Vater wenn möglich in den entsprechenden Projekten.
  • 1993- 1999: Die dritte Schülergeneration „Wir müssen zu den alten Lehren zurückkehren, … z.B. wenn wir die Natur noch retten wollen“ (Anlage 9)
  • 1995: Einmarsch der Slaven in Flecken Zechlin. Gemeinsames Umweltprojekt von Schüler/innen aus Flecken Zechlin und Fürstenau. (Anlage 10)
  • 1996: Sparkassenwettbewerb: „Zeit für Umwelt und Natur“
  • ab 2000: Entwicklung des internationalen Netzwerkes „Zirkus der Kulturen“ im Rahmen unseres Modells SCHULE UND VEREIN (Anlage 11)
  • 2003 erhält die IGS aus der Hand des Ministerpräsidenten Ch. Wulff den Siegerpreis „Juleicafreundliches Niedersachsen“
  • Ein Leben im „Unruhestand“ (Anlage 12)


Die vierte Generation (ab 1999): „Zirkus der Kulturen- Ein Plädoyer für das Ehrenamt“

2000 : Kulturvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und der Region Perm.

           àGründungsjahr des Netzwerkes „Zirkus der Kulturen“ (Z.d.K.)! (Anlage 13)

2001: Der erste Austausch in Russland: 18 Jugendliche mit Lehrer der IGS-Fürstenau in einem

           Umweltseminar der damals noch PSTU in Kochlovka in der Region Perm.

           àMan sucht und findet auch einen russischen Sportverein „Die Schifffahrtsjugend

               der Region Perm“.

2006: in Hannover in der Staatskanzlei der niedersächsischen Landesregierung den Siegerpreis „Umwelt – Jugend – Freizeit“

2009: im Bundeskanzleramt in Berlin den Siegerpreis „respekt 2009 der Bundesregierung Deutschland“

2012: in Frankfurt / Main den Juniorbotschafter 3. Platz Preis der UNICEF

2006-2016: Die Paul Moor Schule, sie betreut Kinder und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf, stoßen zum Netzwerk „Zirkus der Kulturen“.à11 Jahre gelebte Inklusion – vorsichtig herantastend in diesem Jahr 2016! (Anlage 14)

2006-2016: Das internationale Jugendkompetenzteam entwickelt sich (IJKT) aus den Teilnehmer/innen verschiedener Bildungseinrichtungen der Region Perm und der Landkreise Steinfurt und Osnabrück.

2013: Magarete und Joachim Ebel haben 2013 in Deutschland für ihrer Leistungen in den Projekten des Netzwerkes „Zirkus der Kulturen“ den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Es ist der höchste Orden der in Deutschland verliehen werden kann.

2014: Mit der Schutzpatronin Malala Yousafzai des Zirkus der Kulturen, gespielt von einer Russin, wird in Russland die UNO- Kids- Foundation- Untopia- Zirkus der Kulturen, gegründet (Anlage 15)

Anlagen:

  1. Artikel: „Wird Idealismus noch bestraft?“
  2. Artikel 1962: „Unsere Jugend beweist, dass sie noch Ideale hat“ / Artikel: „Unvergessliche Tage im Lande der Windmühlen“
  3. Artikel: „Lehrscheine werden erworben/ Schöne Erfolge erzielt“
  4. Artikel: „Sögel und Börger gründen eine LG – Hümmling“
  5. 30 Jahre- Chronologie der Entwicklungsschule/Verein
  6. Leistungssportler/innen aus Sögel und Fürstenau trainieren beim Bersenbrücker Leichtathletik – Kreis
  7. Artikel: „Jugendarbeit ist sinnvolle Freizeitgestaltung“; Artikel: „Im Trainingslager waren Sport und Kunst verbunden“
  8. Mobiles Projektlager „MPL- ARGO“
  9. Artikel: „Don Quichotte steht wache am Wegesrand“
  10. Preis des Wettbewerbs „Der goldenen Floh“ / „Die Slaven“
  11. Projektnetzwerk „Zirkus der Kulturen“
  12. Zirkus der Kulturen- „15 Jahre Deutsch- Russische- Freundschaft“
  13. Netzwerk „Zirkus der Kulturen“ – Preise und Wettbewerbe ab 1981 aus dem Dokumentationsprolog 2014
  14. „Gelebte Inklusion – seit 11 Jahren vorsichtig herantastend“
  15. UNO- Kids- Foundation- Untopia- Zirkus der Kulturen- weltweit
  16. Jahresdokumentation 2013

Verdienstkreuz am Bande für Axel Klose

Hallo ihr Lieben aus Nah und Fern,Axel Klose

Welch eine Überraschung; am Samstag rief mich Klemens Wolf an und las mir vor:

„Sehr geehrter Herr Klose,

Herr Bundespräsident Steinmeier hat Ihnen auf Vorschlag von Herrn Ministerpräsident Weil am 26.02.2018 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Hierzu gratuliere ich Ihnen herzlich. Ich habe den Landkreis Osnabrück gebeten, Ihnen den Orden auszuhändigen. Von dort werden Sie weitere Nachricht erhalten.

Mit freundlich Grüßen,

Dr. Matthias Woiwode“

Während des Anrufs kam auch die Post mit dem Brief von der Niedersächsischen Staatskanzlei aus Hannover. Mein Dank nun geht an den/die Antragssteller/in 2016 zu diesem Verdienstorden,

Gertrud Birkholz und Klemens Wolf und an die Unterstützer/innen dieses Antrages:

-Der ehemalige Bürgermeister aus Alfhausen Herr Wübbolding

-Die jetzige Bürgermeisterin von Alfhausen Frau Droste

-Die Familie Binia

-Die Familie Roß

-Meine „Russische Tochter“ Olga Mishchenko

-Meine „Russische Tochter“ Vlada Khovrina/Reinhardt

-Arne Spiering von der IGS Fürstenau

-Axel Kreutzer, dem damaligen Leiter der Paul-Moor-Schule

Dieser Anruf kam gerade zur rechten Zeit in meiner augenblicklichen physischen und psychischen Regenerationsphase. Es ist nicht mein erster Orden, den ich bekomme! Als Soldat 1962 bekamen wir, die bei der damaligen Flutkatastrophe - auch unter Einsatz unseres Lebens – Ertrinkende und vom Wasser eingeschlossene Menschen aus ihrer Not retten konnten, den sogenannten „Sandsackorden“.

Natürlich freut man sich über diese Auszeichnung. Verdient haben für mich jedenfalls diesen Orden auch die Schüler/innen, Sportler/innen, Pfadfinder/innen, Studenten/innen mit ihren Eltern, Verantwortungsträger/innen in den verschiedenen Projektphasen, schulische und außerschulische Unterstützer/innen unserer internationalen Bildungsmaßnahmen in Russland und in Deutschland, die Verwendungsgeber/innen der verschiedenen Institutionen und natürlich auch die Soldaten, die ich 12 Jahre lang in unterschiedlichen Funktionen betreut habe.

Diese Mail aber geht daher erst einmal nur an die Personen, die ich persönlich aufgrund unseres gemeinsamen Einsatzes unter dem Motto

„Wir schaffen das – Gemeinsam – Zirkus der Kulturen – Weltweit“  auf jeden Fall bei der offiziellen Verleihung dieses Verdienstordens dabei haben möchte.

Wichtig für mich ist, freuen dürft ihr euch über diese Auszeichnung, gratulieren aber erst nach der Verleihung.

Wichtig natürlich ist auch der Termin für diese Veranstaltung. Wir brauchen Zeit, um auch noch Mitstreiter/innen aus den verschiedenen Etappen meines Lebensweges – siehe auch „Timetable D.Q. aus Heeke“ – einzuladen. Deutsche, Russen/innen und Araber/innen u.a.! Auch die Verantwortungsträger/innen der „dsj“ in Frankfurt und des „drja“ in Hamburg, möchte ich natürlich auch noch dazu einladen.

Unser „Thanksgiving Wochenende“ in diesem Jahr am 28. – 30.09.2018 auf dem Jugendzeltplatz in Aslage/Ankum wäre da ja ein optimaler Termin. So hätten auch die Russen/innen aus Perm noch eine Chance, ihre Visa zeitgemäß zu erhalten. Ich hoffe der Landkreis Osnabrück ist damit einverstanden. Wir werden sehen!

Bis dahin, liebe Grüße,

Natalie und Axel

Don Quichote

Timetable D.Q. aus Heeke

Keine leichte Entscheidung

Hallo ihr Lieben aus Nah und Fern,Klose

Russen/inne, Deutsche, Araber/innen und TeilnehmerInnen aus aller Welt.

Keine leichte Entscheidung für mich, die ich nach meinem 77. Geburtstag treffen musste. Meine Kinder und engsten Mitarbeiter/innen unterstützen und fordern auch, dem Rat und Prognosen der Fachärzte zu folgen, diese beiden letzten Projekte – unsere Abschiedstour 2018 Sommer- und Russlandprojekt – nun aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr durchzuführen.

Ich habe entschieden: „Meine Gesundheit geht vor!“

Weder der Verein wird aufgelöst, noch die vor allem deutsch-russische und arabische Freundschaft wird dadurch beendet. Es ist für mich auch immer wieder toll zu beobachten, wie seit mindestens zehn Jahren die meist familiären Bindungen zwischen Deutschen und Russen/innen sowohl in Deutschland als auch in Russland geknüpft wurden und nach wie vor auch noch geknüpft werden!!

Natürlich werden wir auch offiziell versuchen, mindestens einmal im Jahr ein Wiedersehenswochenende – mehr oder weniger – entweder in Deutschland oder in Russland für Interessierte zu organisieren. Ich persönlich freue mich dann schon mal auf eine Einladung von der NG oder der PNRPU!

In diesem Jahr wird auch noch ein „Thanksgiving-Day“ unter dem Motto „Wir erinnern und sagen Danke“ – voraussichtlich, je nach Verlauf meiner gesundheitlichen Entwicklung, im Juni/Juli bzw. August/September  – wahrscheinlich auf dem Jugendzeltplatz in Aslage in Ankum stattfinden.

Wir trösten uns nun mit der Feststellung: Unsere Abschiedstour haben wir also mit den drei tollen Projekten 2017 durchgeführt.

Was für ein Jahr 2017!

- 30 Jahre Verein für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V.

- 18 Jahre „Zirkus der Kulturen“

- 17 Jahre „Deutsch-Russische Freundschaft“

- 12 Jahre „Gelebte Inklusion“ – vorsichtig herantastend

- 2 Jahre „Deutsch-Russisch-Arabische Freundschaft“

Ich gehe einmal davon aus, dass ihr meine Entscheidung – „Gesundheit geht vor“ – versteht! Unser Motto bleibt: „Wir lassen uns unsere deutsch-russisch-arabische Freundschaft nicht nehmen“; auch unter dem Gesichtspunkt „Wir schaffen das – Gemeinsam – Wenn auch in anderer Form“!

Axel, Franziska und Natalie

Urkunden wurden überreicht

Fürstenau.Urkunden Alle Jahre wieder, nach der letzten Bildungsmaßnahme des Netzwerkes „Zirkus der Kulturen“, dem Sommerlager auf dem Jugendzeltplatz Aslage in Ankum und dem Russlandaufenthalt (wir berichteten) werden die Urkunden zum/zur FachassistentIn an die TeilnehmerInnen des 5.- 8. Jahrganges der IGS Fürstenau in der Bücherei ihrer Schule in einer kleinen Feierrunde vom Projektleiter A. Klose (Heeke) überreicht. Der Schulleiter, Jürgen Sander, begrüßte auch die JugendleiterInnen aus dem 9.- 13. Jahrgang, die dafür sorgten, dass ihre jüngeren SchulkameradInnen ein vielfältiges

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Weihnachtsgruß

Hallo ihr Lieben aus Nah und Fern, Russen/innen, Deutsche, Araber/innen und Teilnehmer aus aller Welt!M2015 2

Was für ein Jahr 2017!

  • 30 Jahre Verein für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V.
  • 18 Jahre „Zirkus der Kulturen“
  • 17 Jahre „Deutsch-Russische Freundschaft“
  • 12 Jahre „Gelebte Inklusion“ – vorsichtig herantastend
  • 2 Jahre „Deutsch-Russisch-Arabische Freundschaft“

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Auf nach Russland 2018

Fadenspiel bei der „New Generation“ 2017Bersenbrück. Auf nach Russland 2018 - „Zirkus der Kulturen“ sagt: „Wir erinnern und sagen Danke!“ 18 Jahre deutsch, russische Freundschaft.

Das internationale „JugendKompetenzTeam“, Deutsche, Russen/innen, Araber/innen, aus der Region Osnabrück bietet im Rahmen des Kooperationsmodells „Schule/Verein“ eine Russlandreise an. Vom 14. Juli bis zum 27. Juli, in den Sommerferien in Niedersachsen, heißen die Stationen Flughafen Düsseldorf, Moskau, Perm (Ural), Moskau und zurück.

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Generalversammlung 2017 in Rieste

AGruppenfoto "Fasenspiel"ltkreis Bersenbrück. Wie immer, und das seit 21 Jahren, findet die Generalversammlung des Vereins für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V. in der Gaststätte „Zum Weidehof“ in Rieste statt. 24 Mit-glieder, Erwachsene und Jugendliche aus den verschiedenen Schülergenerationen (vor allem aus der Integrierten Gesamtschule Fürstenau) erinnerten sich und sagten deshalb zu. „17 Jahre Deutsch-Russische Freundschaft“ und „12 Jahre gelebte Inklusion – vorsichtig herantastend“, 2 Jahre „Deutsch – Russisch – Arabische Freundschaft“.

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Nachbereitung | Projektabschluß 2017

ALändergruppenarbeit ltkreis Bersenbrück

Mit den Nachbereitungswochenendseminaren enden für das internationale Netzwerk „Zirkus der Kulturen“ die jeweiligen Projekte jedes Jahr.

Russen/innen, Deutsche, und Araber/innen erinnerten in den Projekten 2017: 18 Jahre „Zirkus der Kulturen“, 17 Jahre „Russisch – Deutsche Freundschaft“, 12 Jahre „gelebte Inklusion“ und 2 Jahre „russisch – deutsch – arabische Freundschaft“.

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Meine Traumferien - von Valeria

WorkshopZum vierten Mal war ich in Deutschland. Und zum vierten Mal war es dank nur dem Projekt «Zirkus der Kulturen». Dieser Aufenthalt im Rahmen des Programms hat sich unterschieden, da ich vorher nur an dem WinterProjekt teilgenommen habe. Diesmal haben wir zwei schöne Woche voller neuer Eindrücke und Erfahrungen in einem wunderschönen Ort in Ankum verbracht.
In erster Linie, bevor die Kinder ins Lager kommen, war unsere Aufgabe, über ein intensives Programm für sie nachzudenken. Das heißt, die Jugendleiter haben diverse Kennlernspiele in jeder Ländergruppe vorbereitet, nachher wurden alle Spiele zwischen den Leuten im Lager zusammen ausprobiert. Dabei gingen die Ländergruppenstunden, in den wir unsere zukünftige gemeinsame Arbeit, die die Präsentationen, Unterhaltungen, Veranstaltungen betraf, komplett geplant haben.

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Zum Abschluss des Russlandprojektes

Die Landespatronin von BashkortostanHallo, wir sind es wieder vom internationalen Presseteam des „Zirkus der Kulturen“ Fiona Kuhlmann (Heeke) und Axel Klose, D.Q. aus Heeke.
Diesmal mit unserem letzten Bericht von unserer 21tägigen Tour unter dem Motto „Auf der Suche nach dem Glitzern des Wassers“ aus dem Ural (Russland).
Was für ein Abschied von den Organisatoren der „Verlorenen Welt“ aus Perm nach unserer Bootstour. Eine achtstündige Busfahrt vom Dorf Meschewoj aus der Region Tscheljabinsk durch traumhafte abwechslungsreiche Landschaften des „Landkreises“ Bashkortostan ging es dann wieder zu unserer seit 2001 zweiten Heimatstadt Perm. Beeindruckend auf dieser Reise noch beim Überschreiten der „Kreisgrenze“ die Statue der Landespatronin von Bashkortostan. Der Besuch der Eishöhle in Kungur dann der Höhepunkt  bei unserem zwei tägigem Aufenthalt wieder in einem Haus der streng bewachten, eingezäunten Studentenwohnblöcke in dieser Uralstadt. Eineinhalb Tage dann die Bahnfahrt von Perm nach St. Petersburg, dem Venedig des Nordens. Diesmal auch mit dabei Elena Petrova, der Lehrerin der Schule 83, die mit uns nicht nur auch auf der Bootsfahrt, sondern auch mit ihren Schülern/innen schon im Sommerprojekt auf dem Jugendzeltplatz in Aslage/ Ankum mit dabei war. Fest in der Hand nun das Besuchsprogramm in dieser Europäischen Stadt Russlands von Sergei und Andre, die uns nun schon seit 21 Tagen durch das gesamte Projekt begleiten.

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Russland, die Dritte. Ein neuer Bericht vom internationalen Presseteam

Bootstour 1Hallo, wir sind es wieder, diesmal mit unserem dritten Bericht ueber unsere Bootstour auf dem Uralfluss "Ai", das internationale Presseteam Natalie Korfmann (IGS Fuerstenau), Andrej Starkov (PRNPU/Perm) und Axel Klose (Alfhausen/Heeke).

Statt in den russischen Gastfamilien waren wir diesmal nach dem Aufenthalt bei der "Neuen Generation" in dem Studentenwohnheim der Perm National Research Polytechnic University (PRNPU) in Perm untergebracht. Hoehepunkt diesmal der Besuch des Museumsdorfes "Kochlovka", zwei Stunden von Perm entfernt.

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Mein Abenteuer beim "Zirkus der Kulturen" (Kate berichtet)

Kate Lagerfeuer 2017Arbeit und Präsentation der Workshops.
Deutschland, Jugendlager und natürlich Mischung der Kulturen – was könnte noch die Sommerferien unvergesslich machen?Ohne lange zu überlegen, entschied ich mich das zweite Mal an dem Projekt «Zirkus der Kulturen» teilzunehmen. Und so fing mein Abenteuer an.

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„New Generation“ Region Perm | Sommerlager Russland

„New Generation“ Region Perm (Ural)/Altkreis BersenbrückRussland Perm 2017
Wir sind es wieder, diesmal mit unserem zweiten Bericht vom Aufenthalt bei der „Neuen Generation“, das internationale Presseteam Natalie Korfmann (IGS Fürstenau), Ekaterina Kataeva aus Perm und Axel Klose aus Heeke.
Was für ein riesiges Sportcamp direkt am Fluss der Kama. Feste Unterkünfte und Zelte für die 500 Kinder mit ihren Jugendleiter/innen und dem Personal mitten in einem herrlichen Waldgebiet. Verteilt Sporthallen und Sportplätze für alle Sportarten, Spielplätze und Klettergerüste, einem Freibad mit einer Banja und v. a. m.

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Zirkus der Kulturen erneut in Russland unterwegs

russland 2017 1Ein Jahr ist nun wieder vergangen; wir sind es wieder vom internationalen Presseteam aus Russland mit unserem ersten Bericht vom „Zirkus der Kulturen“, diesmal unter dem Motto am Anfang unserer Reise:
„Alle Kinder dieser Welt sprechen die gleiche Sprache!“.
Was für ein zeitlicher Aufwand für 15 Personen am Start dieser Reise:
04:40 Uhr Treffen beim D.Q. aus Heeke, einsteigen von vier Personen, 04:45 Uhr dann auf dem ALDI Parkplatz in Bersenbrück, Einstieg für fünf Personen und auf dem IGS Busbahnhof in Fürstenau dann um 05:15 Uhr die fünf restlichen Russlandfahrer der fünfzehnköpfigen Russlandbesatzung!

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Aufruf!

Jugendleiterausbildung im Zeltlager in BersenbrückEin etwas ungewöhnlicher Aufruf eines 75 jährigen an die ehemaligen Schüler/innen und Sportler/innen aus den Jahren 1975 bis 1981 vornehmlich aus Sögel/Hümmling und ab 1981 Ehemalige der Integrierten Gesamtschule Fürstenau.

Hallo Ihr Ehemaligen, SchülerInnen, PfadfinderInnen, SportlerInnen, StudentInnen und VerantwortungsträgerInnen „Zirkus der Kulturen“!
Ein Aufruf eures ehemaligen Paukers, Trainers und Projektleiter Axel Klose!

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Generalversammlung in Rieste

Die VorstandsmitgliederWie immer, und das seit 20 Jahren, findet die Generalversammlung des Vereins für Natursport und Kunst Hase-Ems e.V. in der Gaststätte „Zum Weidehof“ in Rieste statt. 25 Mitglieder, Erwachsene und Jugendliche aus den verschiedenen Schülergenerationen (vor allem aus der Integrierten Gesamtschule Fürstenau) erinnerten sich und sagten deshalb zu. „16 Jahre Deutsch-Russische Freundschaft“ und „11 Jahre gelebte Inklusion – vorsichtig herantastend“.
Seit 1987 besteht dieser Verein, entstanden aus den Projekten einer Klasse der IGS Fürstenau mit ihrem ehemaligen Klassenlehrer und jetzigem Vereinsvorsitzenden A. Klose (Heeke) sowie Projekt-leiter der internationalen Bildungsmaßnahmen „Zirkus der Kulturen“ seit 2001 in Deutschland und in Russland.

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Abschiedstournee beginnt - Aufruf an die Hümmlinger

DSC06501Ein etwas ungewöhnlicher Aufruf eines 75 jährigen an die ehemaligen Schüler/innen und Sportler/innen aus den Jahren 1975 bis 1981 vornehmlich aus Sögel/Hümmling.
Nicht nur an Sie aber geht nun dieses Angebot, sondern auch an die Kinder der Ehemaligen. Der immer noch tätige, nun auch pensionierte, Lehrer, der IGS Fürstenau A. Klose (Alfhausen/Landkreis Osnabrück) lädt sie ein, an seine internationalen und interkulturellen Projekte in der „Schule der besonderen Art – Zirkus der Kulturen“ 2017 teilzunehmen.

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Urkunden verliehen

Urkunden verliehenAlle Jahre wieder, nach der letzten Bildungsmaßnahme des Netzwerkes „Zirkus der Kulturen“, dem Sommerlager auf dem Jugendzeltplatz Aslage in Ankum (Wir berichteten) werden die Urkunden zum/zur FachassistentIn an die TeilnehmerInnen des 5.-8. Jahrganges der IGS Fürstenau  in der Bücherei ihrer Schule in einer kleinen Feierrunde vom Projektleiter A. Klose (Heeke) überreicht.

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Perspektiven

borders 1297160 1280Hallo ihr Lieben aus Nah und Fern

Russen/innen, Deutsche und …

  1. 1.Projekte 2017

 

A) Die meisten von euch wissen es schon: Unser Winterlager – Sommerlager – Russlandaufenthalt findet in dieser Form das letzte Mal statt.

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Aufruf an die Ehemaligen

DQHallo Ihr Ehemaligen, SchülerInnen, PfadfinderInnen, SportlerInnen, StudentInnen und VerantwortungsträgerInnen „Zirkus der Kulturen“!

Ein Aufruf eures ehemaligen Paukers, Trainers und Projektleiter Axel Klose!

An die Sögler- Hümmlinger- Generation (1975-1981):
Gymnasium- Realschule Sögel, Sigiltra- Sögel und Leichtathletikgemeinschaft Hümmling!

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Auf nach Russland 2017

Mit dem Katamaran auf einem Uralfluss unterwegsAuf nach Russland 2017- „Zirkus der Kulturen“ sagt: „Wir erinnern und bedanken uns!“ 17 Jahre deutsch, russische Freundschaft.
Das internationale „JugendKompetenzTeam“, Deutsche, Russen/innen, Araber/innen, aus der Region Osnabrück bietet im Rahmen des Kooperationsmodells „Schule/Verein“ eine Russlandreise an. Vom 06. Juli bis zum 26. Juli, in den Sommerferien in Niedersachsen, heißen die Stationen  Flughafen Düsseldorf, Moskau, Perm (Ural), St. Petersburg und zurück. In diesem Jahr wird dieses Projekt in dieser Form zum letzten Mal durchgeführt.

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